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 Die Welt steht Kopf- und wir mit ihr!

 

"Was wären wir mit all unseren Unzulänglichkeiten, wenn wir die Zärtlichkeit nicht hätten?"

 

...fragt sich Astrid Seeberger in "Nächstes Jahr in Berlin".

Dabei verstehe ich diese Zärtlichkeit auch als eine Haltung sich selbst und dem eigenen Leben gegenüber:

Diese zwei "Corona-Jahre" und jetzt der Krieg in der Ukraine haben viel in meinem Inneren verändert. Ich spüre mich - in der Mitte, innen und außen.

Und eines ist mir in dieser Haltung ganz klar geworden: Ich möchte ALLE dabei haben, niemanden ausgrenzen!

Die meisten in meinem Umfeld, auch ich, sind gegen Corona geimpft und auch schon "geboostert". Und ich kenne und mag und verstehe einige der sogenannten Impf"gegner", die für mich schlicht Ungeimpfte oder Nicht Impfbare sind. Ihre Gründe möchte ich hier nicht aufführen. Auch wenn ich nicht alle verstehe, respektiere ich sie doch.

Der Krieg in der Ukraine konfrontiert mich mit der inneren Herausforderung, die eigene 'Liebe' zum Kämpfen jetzt aufgeben zu dürfen und eine andere Energie in die Welt zu bringen:

Ich stärke alle Ressourcen in mir, die Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen suchen- bei allen Unterschiedlichkeiten:

Wie sind alle Menschen  - und jede Brücke zur (m) Anderen, jede FÜRsorge, jedes TEILEN miteinander ist eine ganz selbstverständliche Friedenstat!

 

 

Und nicht zuletzt zeigt mir meine ehemals traumatisierte Hündin "Marie", die mir ihre Bewegungslust beim FREI laufen zeigt, wie schnell die ursprüngliche Lebendigkeit und Lebensfreude wiederkommen kann, wenn erst das Vertrauen in den Menschen wieder wachsen darf!!